Hype um „Geschlechtsidentität“, Transgender und Intersexualität. Diese Themen kommen mit der heurigen Sommerszene auch in Salzburg an – Wow…habe ich noch nicht genug davon an der Uni in Fach Queer Theory gehört… wenn’s da nur auch mal was unbekanntes zu hören gäbe, aber nein: einiges elitäres „beeindruckendes“ Fachvokabular (discourse!) und Quatsch, quatsch – mhm, mhm, ähmm. Müssen wir schon ein bisschen ins Kunstfestival mit reinpacken. Verkauft sich inzwischen ja auch gut und hat Trend-Wert in der Popkultur. Der Konnex zu dem Tanz-Part und integriertem Blockflötenspiel lässt sich schwer herstellen. Der Einsatz der Perücke übers Gesicht der Tänzerin nimmt wohl noch einen abschließenden Rekurs auf Geschlechterdekonstruktion, drag und Maskerade. Welches Gefühl hat diese Vorführung nur hinterlassen? Oh, jetzt sprechen sie wieder was intelligentes auf Englisch, aber ich muss mal was essen gehen…
( Live-Comment via Email: 25th of june. 8:40 pm. Vienna)
live@sommerszene salzburg
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(c)w.kirchner

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from the pre-opening evenings:
“…du fühlst dich ununterbrochen schlecht. sie fixieren dich. sie lächeln. und dann ziehen sie sich auch noch aus! “
( little red riding hood on 24th of june)“Manchmal wünsche ich mir, ich könnte so schreien.”
(E.Eberhard on 24th of june)” Sie entwickeln in 3 Stationen eine ungeheure Kraft.
Ein Ungeheuer.”
(R.Böhm on 24th of june)

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